Wie funktionieren die Bewerbervorhersage und die Berechnung des Preises?

Die Vorhersagen und Preisberechnungen basieren auf Erfahrungen mit anderen Stellenschaltungen in der jeweiligen Region.

Wie funktioniert das in der Praxis?

Beispiel: Man schreibt eine Stelle in Köln für einen Bürokaufmann/frau aus. Das System weiß, dass ich für diesen Beruf an diesem Ort ca. 200 Klicks für eine Bewerbung benötige. Will ich also 3 Bewerber generieren, dann benötige ich zusammen 600 Klicks (200 Klicks pro Bewerbung). Das Budget muss demnach so groß sein, dass ich mir diese 600 Klicks einkaufen kann.

Wie wird die Anzahl der Bewerbungen gesteuert?

Die Anzahl der Bewerbungen wird durch uns nicht gesteuert, also wir begrenzen den Bewerbereingang nicht, wenn die vorhergesagte Anzahl von Bewerbern erreicht wird. Wir steuern nur die Ausspielung der Stellen, je nach Schwierigkeitsgrad und Ort, basierend auf Big Data. Je nach Anforderung wird ein bestimmtes Budget für die Vermarktung investiert, daher auch die unterschiedlichen Preise pro Stelle.

Wo werden die Stellen ausgespielt?

Wir haben ein großes Netzwerk an unterschiedlichsten Kanälen, wo wir die Stellen ausspielen. Hierzu gehöhren unter anderem Metsuchmaschinen wie indeed, kimeta, jobrapido oder auch klassische Stellenbörsen für zum Teil spezialiserte Märkte. Diese Stellenbörsen sind beipsielsweise 1-A-Stellenmarkt, jobskatalog, jobrodeo, uvm.

Was bringt diese Streuung?

Vor allem gewinnen Sie durch die Streuung eine rasche Verbreitung im Netz und erhöhen deutlich die Chance, dass Ihre Stellenanzeige gefunden wird.

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